Karin und ich brauchten keinen Mann. Wir zwei Mädchen waren uns selbst genug und außerdem hatten wir einen Super-Dildo dabei. Einen blauen Gummipenis, den Karin bei ihrer Mutter im Nachtkästchen gefunden hatte und mir nun mit großen Augen präsentierte. Wir lagen zusammen nackt auf Karins großen Bett und grinsten uns erwartungsvoll an.
Ich legte mich entspannt zurück, winkelte meine Beine an und spreizte sie. Ich war irre neugierig auf diesen Pracht Penis. Karin nahm ihn in ihren Mund und blies daran, das fand ich schon so geil, dass ich bettelte ihn auch mal im Mund nehmen zu dürfen. Sie hielt ihn mir hin und ich blies daran wie an einem echten. Sie nahm ihn wieder zu sich und führte ihn über meine feuchte Muschi. Ich zuckte heftig, als sie mich berührte und ich spürte wie ich noch feuchter wurde. Die pralle Eichel des blauen Teils berührte meine angeschwollene Muschi. Kurz danach spürte ich schon wie Karin etwas zudrückte und das Teil langsam in mich hinein schob. Ich spürte jeden Millimeter. Der Dildo dehnte meine Schamlippen sehr stark und sogar die einzelnen Adern des Teils waren zu spüren!
Ich nahm das Ding nun selbst in die Hand und schob ihn rein und wieder raus und ich spürte alles an diesem Ding. Karin legte sich zu mir und leckte meine Möse mit ihrer hübschen, flinken Zunge.
Ich umfasste ihr Becken um ihr klar zu machen, dass auch ich sie lecken will. Sie hockte sich über mich und zog ihre Muschi etwas hoch. Der Dildo steckte noch in mir aber sie richtete sich auf und drückte ihre Muschi auf mein Gesicht. Meine Zunge vergrub ich tief in ihr und sie stöhnte sehr heftig. Als ich ihre Klit so stark saugte und bearbeitete kam sie noch mal, denn sie wurde mit einem mal so feucht, dass ich ganz nass wurde.
Sie beugte sich wieder vor und ließ sich weiter von mir lecken. Sie nahm wieder diesen Pimmel und fickte mich damit. „Oh geil, Du machst das so gut. Leck mich, ja, und ich werde dich geil ficken. Du siehst so scharf aus. Deine Muschi riecht super. Oh ja“, keuchte sie mir entgegen und stieß immer heftiger dieses Ding in mich hinein. Ich leckte ihre Muschi und als ich mich nicht mehr zusammenreißen konnte, ließ ich von ihr ab und genoss einfach meinen herrlich starken Orgasmus kam. Ich zitterte regelrecht und blickte zu ihr hinüber. Genau in diesem Moment bäumte sich ihr Unterleib auf, und sie hatte auch einen Orgasmus. Geil zur gleichen Zeit!
Lesen und Ficken
Mein erotisches Lieblingsbuch heißt „Die schärfsten Stellen aus der Weltliteratur“. Die geilsten Geschichten kannte ich fast auswendig. Lesen und Ficken waren meine zwei Lieblingsbeschäftigungen…
Ich konnte mich so in diese Geschichten vertiefen, dass ich heftige Orgasmen hatte.
Ich hatte tief geschlafen und erwachte unter seinen Berührungen. Er lag dicht neben mir, hatte meine Brust entblößt und spielte mit den Warzen. Er spielte so leise, so zart, dass beide hoch und steif empor standen… Er stand plötzlich auf und setzte sich hinter sie auf das Sofa, so dass sie sich an seine Brust lehnen konnte. Sanft schob er seine Hände unter ihr Top und rieb ihre Nippel zwischen seinen Fingern. „Lies ruhig weiter…lass dich nicht stören…“ Ihr Atem wurde merklich schneller als sie fort fuhr: „Da fasste er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu küssen und zu lecken. Unwillkürlich fuhr ein Zucken durch meinen Körper. Er leckte wieder, sog daran, presste meine festen Brüste und wenn mich das Zucken schüttelte hörte er auf. Da tat ich wieder, als ob ich schliefe. Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Höhe. Als er mir…“ an dieser Stelle musste sie kurz abbrechen denn eine Welle heißer Feuchtigkeit überflutete sie…Im Rücken spürte sie deutlich seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Jeans und sie wollte ihn daraus befreien. Sie legte das Buch ab und setzte sich auf. Langsam, Knopf für Knopf, öffnete sie seine Hose um das zarte pochende Fleisch zu fühlen. Auch ihre Hose legte sie ab und schließlich saßen sie nur noch mit Top und T-Shirt bekleidet nebeneinander…halb aufeinander…“So, kann ich jetzt weiter lesen?“ Sie setzte sich auf seinen Schoß und sein Schwanz ruhte zwischen ihren prallen Pobacken und rieb sich daran. „Als er mir aber mit der Hand über die Spalte strich, musste ich damit zucken, und rasch hörte er auf. Ich imitierte ein leises Schnarchen. Da schwang er sich zwischen meine Beine, und in den Armen aufgestützt, lag er über mir, ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berühren. Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit und wetzte auf und nieder, als er mir mit dem heißen Schweif leise gegen die Fut stieß. Er hielt ihn nur außen in die äußere Muschelöffnung, rieb ihn dort leise hin und her“ bei diesen Worten lies sie ihr Becken so kreisen dass sein kleiner Freund in deiner herrlichen Gefangenschaft immer weiter anschwoll „ich erwartete, ich hoffte jeden Moment er würde ihn nun endlich in mich reinstecken, ich war halb von Sinnen…“Sie stöhnte immer heftiger und lies das Buch fallen. Langsam drehte sie sich um und setzte sich andersherum. Sein Schwanz war nun kurz vor ihrer Öffnung. Sie lehnte sich zurück, so dass ihre Hände den Boden berührten und ohne ein Wort zu sagen schob er sich langsam und genüsslich in sie hinein und ebenso langsam wieder ein Stück heraus. Dabei spielten seine Hände geschickt an ihrem Kitzler der nun rot und glänzend offen vor ihm lag. Fasziniert und erhitzt betrachteten sie das rein und raus. Das Tempo steigerte sich und bei jedem Stoss konnte sie ihn tiefer und tiefer spüren. Es fühlte sich so geil an. Seine Hände die sie noch immer zärtlich verwöhnten verschafften ihr ein unglaubliches Gefühl höchster Erregung. Als sie kurz davor war zu kommen, schloss sie die Augen und er verstand sofort. Seine Bewegungen wurden noch heftiger und gemeinsam trieben sie auf den Gipfel der Lust zu. Wie von Sinnen schrie sie plötzlich auf und durch ihren Kopf zuckten Farben und alles wurde herrlich leicht. Ihre Muschi zog sich zusammen und Sekunden-bruchteile später ergoss er sich in ihr. Als sie sich aufsetzte umschlang sie ihn und hauchte ihm ein „Danke“ ins Ohr.
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