Gitti war 19 und zum ersten Mal bei ihrem neuen Frauenarzt Dr.Berger. Max Berger war ein hübscher großer Kerl, und er war sich seiner Wirkung auf Frauen bewusst.
Nachdem Gitti sich Hose und Slip ausgezogen hatte und sich auf den Gynäkologenstuhl gesetzt hatte, betrachtete Dr.Berger ausführlich ihre Möse. Und ihm gefiel, was er sah. Gitti bemerkte seinen lüsternen Blick, schenkte ihm ein Lächeln, schloss die Augen und nickte… Gitti wusste, was kommen würde. Sie liebte Sex beim Frauenarzt.
Und Dr.Berger fackelte nicht lange. Er stand nun zwischen ihren gespreizten Beinen und öffnete seine Hose. Kaum hatte er den Reißverschluss gezogen und seinen Slip nach unten gestreift, da sprang sein inzwischen hart gewordener Prügel auch schon in voller Größe heraus. Gitti erschrak ein wenig. Selten hatte sie einen so großen Schwanz gesehen. Gleichzeitig spürte sie jedoch, wie ihre Möse vor Feuchtigkeit schon fast triefte. Dr. Berger trat nun ganz dicht an sie heran und berührte ihre gespreizten Beine. Er nahm seinen Riemen in die Hand und strich damit einige Male über Gittis weit geöffnete Spalte. Ihre Erregung war inzwischen so offensichtlich, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie zum Orgasmus kam. Er begann mit seiner Eichel ihre Klitoris zu stimulieren, zunächst vorsichtig und langsam, allmählich steigerte er jedoch Intensität und Tempo. Gitti atmete immer schneller, als er nun noch begann, mit seiner freien Hand ihre Brüste zu kneten wurde ihr Stöhnen lauter und lauter, bis es allmählich in kleine Schreie überging und sie schließlich von einem intensiven Orgasmus geschüttelt wurde. „Das ging aber schnell“, schmunzelte er. „Dabei hat mein Penis Ihr Loch ja noch nicht einmal berührt!“ Aber Gitti war schon wieder so erregt, dass sie gar nicht antwortete, sondern weiter stöhnte. Der Arzt führte seinen Bolzen an ihre Öffnung und versuchte, ein wenig mit seiner Eichel einzudringen. Gitti war ziemlich eng.
„Entspannen Sie sich“, flüsterte er und begann, ihre Brüste und ihren Kitzler zu kraulen. Gitti schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Urplötzlich spürte sie einen heftigen Stoß, der sie laut aufschreien ließ, gleichzeitig jedoch eine Geilheit in ihr auslöste, dass sie nur noch Sterne sah. Der Arzt hatte seinen mächtigen Speer ohne Vorwarnung tief in ihre nasse Scheide hineingerammt. Er griff nach ihren Brüsten und fickte Gitti so heftig und intensiv, dass ihr fast Hören und Sehen verging. Immer wieder stieß er sein gewaltiges Glied bis zum Anschlag in sie hinein, seine Hoden klatschten dabei an ihre Hinterbacken. „Ohhhhhh jaaaaahhhhh!!!“ schrie sie, von Schmerz und Lust erfüllt. Er spürte, wie ein heftiger Orgasmus sie durchfuhr. Ihr enges Organ schien seinen Schwanz geradezu einzusaugen wie ein Krake seine Beute. Er merkte, dass auch er bald kommen würde. Für das Finale umfasste er ihre Hinterbacken, hielt sie fest umklammert und steigerte sein Ficktempo fast ins Unermessliche. „Wohin soll ich Dir meinen Saft spritzen?“ keuchte er. „Spritz ihn mir rein, ganz tief….“ schrie sie. Im selben Moment spürte er auch schon, wie seine Hoden sich zusammenzogen und gleich darauf sein Samen sich in Gittis Innerem ergoss. Beiden war klar, dass diese heftige Untersuchung nicht die letzte war… Gitti fand Sex beim Frauenarzt einfach geil.
Sex mit einem Wildfremden
Mein Name ist Biggi, ich bin 26 und ich hatte einmal Sex mit einem Wildfremden. Es war eine der schärfsten Nummern, die ich je genießen durfte. Und es kam so…
Es war Mitternacht, es regnete aus Kübeln und wir suchten beide verzweifelt ein Taxi. Als endlich eins auftauchte, sprangen wir beide hinein, und eine halbe Stunde später landeten wir bei ihm unter der Dusche. Er war so wahnsinnig nett, dass ich einfach nicht nein sagen konnte, als er mir das anbot…
Er beobachtete mich beim Duschen. Als ich dies bemerkte, drehte ich mich zu ihm um, öffnete die Tür der Dusche und sagte:“ Komm her, du bist doch auch ganz kalt und nass!“ Er zog sich aus und kam zu mir unter die Dusche. Ich nahm das Duschgel, seifte ihn ein. Drückte meinen eingeseiften Körper gegen seinen. Drehte die Brause über uns. Das warme Wasser lief an unseren Körpern herunter. Er küsste mich und ich erwiderte es. Da war sofort dieses warme Kribbeln im Körper. Er zog mich fest an sich. Ich spürte seine aufkommende Erregung. Er umfasste meinen Hintern, hob mich ein Stück an. Ich drehte das Wasser ab, löste mich von ihm, stieg aus der Dusche und griff nach einem Handtuch. Er kam hinterher, riss mir das Handtuch aus der Hand, umarmte mich und küsste meinen Hals. Er öffnete die Badezimmertür, hob mich hoch und trug mich nass in sein Schlafzimmer. Er ließ mich sanft auf sein Bett und in seine Kissen gleiten. Küsste mich, unsere Zungen spielten miteinander. Langsam stieg leidenschaftliche Lust in mir hoch. Seine Zunge wanderte über mein Kinn und meinen Hals zu meinem Ohr. Ich ließ mich völlig fallen, stöhnte leise. Küssend ging er tiefer zu meinen Brüsten, leckte zart an ihnen. Saugte. Glitt tiefer über meinen Bauch zu meiner Spalte. Spreizte sanft meine Beine. Vergrub sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie seine Zunge in meine Spalte glitt. Vorsichtig begann er, mich zu lecken. Spürte, wie zwei seiner Finger sich zaghaft in mich drangen. Ich stöhnte auf und machte voller Lust ein Hohlkreuz. Meine Hände vergruben sich in seinen nassen Haaren. Voller Hingabe verwöhnte er mich. Meine Lust wurde immer stärker. Ich vergaß alles um mich herum. Spürte nur noch ihn und dieses wundervolle Gefühl der Erregung. Ich war kurz davor…l
Er ließ von mir ab, legte sich neben mich und ich kniete mich vor ihn. Meine Lippen suchten seine Eichel auf. Ich nahm ihn in meinen Mund auf und hörte, wie er aufstöhnte. Langsam glitt sein praller Stab in meinen Mund. Ich begann mich zu bewegen. Seine Hände ruhten erst auf meinen Schultern, dann griffen seine Hände sanft in meine nassen Haare. Ich wurde schneller. Wilder. Gieriger. Heißer. Erregt saugte ich an ihm. Wurde schneller und schneller, um dann wieder langsamer und langsamer zu werden. Er zog mich hoch, küsste mich. Ich setzte mich auf ihn. Sein steifer Stab glitt von allein in mich und ich stöhnte darauf etwas lauter auf. Er kam mit seinem Oberkörper hoch, hielt mich fest, küsste mich immer weiter. Dabei begann ich, mein Becken zu bewegen. Es kreisen zu lassen. Wurde noch etwas schneller. Da packte er mich, drehte sich mit mir um und lag nun auf mir. Stoß immer und immer wieder leidenschaftlich zu. Wir stöhnten. Ich griff in die Kissen. Stöhnte in sein Ohr. In völliger Extase wurde er immer schneller. Sein Orgasmus war nicht weit. Meiner auch nicht. Wild stieß er uns unserem Orgasmus näher und näher. Da. Da war er. Fest pressten wir unsere verschwitzten Körper aneinander. Und kamen. Er stieß noch einmal zu. Ließ sich in meine Arme sinken. Atemlos lagen wir einen Moment nur da. Sanft ließ er von mir ab, legte sich neben mich. Umarmte mich. Es gibt nichts Schärferes als Sex mit einem Wildfremden.
Sehr erfolgreich für die kostenlose Partnersuche sind Chats
Besuchen Sie jetzt die nachfolgenden Frauen oder Männer online im Flirt Chat.
Verabreden Sie gleich ein Date für den Abend. Selbstverständlich
finden Sie noch heute Kontakt zu Girls und Boys aus Ihrer Stadt bzw. auch in kleineren Dörfern.
Erotische Amateur Outdoor Sex Geschichten und spontane Sexstories kostenlos. Sie finden hier auch einen Katalog ausgewählter Erotikbücher! Lassen Sie sich von den prikelnden erotischen und Sexgeschichten inspirieren ! Sie können auch gratis nach Sexkontakten in Ihrer Nähe suchen.