Irgendwann muss ich wohl ein bisschen eingeschlafen sein. „Wolltest du nicht duschen, Baby“, drang Peters warme Stimme in meinen Traumschlummer. „Gleich…es ist hier noch so schön warm“ Mein Kopf schmiegte sich an seine Schulter in die Mulde zwischen Hals und Schlüsselbein und der Duft nach wildem Sex lag noch in der Luft.
„Nix da…jetzt geht’s unter die Dusche“. Er zog mir die Decke weg und mir blieb nichts anderes übrig als aufzustehen. Noch leicht benommen drehte ich das Wasser auf, irgendwo im Wohnzimmer lief eine hübsche Chill-Musik und auf dem Waschbecken stand ein einsames Weinglas.
Mit geschlossenen Augen ließ ich den warmen Wasserstrahl über meinen noch erhitzen Körper laufen und aus meiner Muschi tropfte immer noch sein Saft.
Hmmm…war das vorhin geil…ich konnte gar nicht genug davon kriegen. Da kam mir plötzlich…ein ferkeliger Einfall. Denn ich liebe Sex unter der Dusche.
„Du Peter…wo sind denn die Handtücher? Ich steh grad unter der Dusche…“
„Wart Kleine ich bring dir eins“. Schon stand er genau da, wo ich ihn haben wollte…anstatt das gewünschte Handtuch zu greifen nahm ich ihn sanft, aber bestimmt, an der Hand und zog ihn zu mir unter das dampfende Wasser. „So jetzt zeigt dir die Kleine mal, wie erwachsen sie wirklich sein kann…“
Mit der Brause glitt ich langsam an seinem Rücken hinunter und massierte seinen sexy Hintern. Er versuchte noch etwas zu sagen, doch ich verschloss seine Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss. „Mach die Augen zu und lass dich verwöhnen“ befahl ich ihm, als sich unsere Zungen voneinander gelöst hatten. Ich wollte ihn so verdammt geil machen wie er mich vorhin, um ihm erst den erlösenden Höhepunkt zu schenken wenn er fast durchdrehte vor Erregung. Ich nahm etwas von seinem Duschgel in die Hand und fing an ihn mit meinen Brüsten einzuseifen. Immer wieder glitt ich an ihm hoch und runter nur seinem mittlerweile wieder steif gewordenen Schwanz schenkte ich keinerlei Beachtung. Mit der Zunge zog ich eine Linie vom Hals bis knapp unter den Bauchnabel und ich spürte wie sehr er sich danach sehnte dass ich tiefer ging, seinen geilen Schwanz berührte. Es bereitet mir ein gewisses Vergnügen ihn vor Lust vergehen zu sehen und ich begann mich hingebungsvoll seiner Brust zu widmen indem ich sie mit vielen kleinen Küssen bedeckte.
Ein heiseres Stöhnen entfuhr ihm, als ich wie zufällig mit den Fingerkuppen seine Schwanzspitze berührte. Das Wasser prasselte mir sanft auf die Haare und plötzlich konnte ich es nicht mehr aushalten. Mit einem lustvollen Seufzer öffnete ich den Mund um seinen harten Schwanz gierig mit den Lippen zu umschließen. Ich sah hoch, um die Lust in seinem Gesicht zu betrachten und um zu sehen wie er mich beobachtete. Er hielt meinen Kopf fest um einen Gegendruck zu erzeugen der den erlösenden Höhepunkt bringen würde. Doch das wollte ich nicht zulassen. Bestimmt schob ich seine Hand weg und widmete mich dem langsamen Zungenspiel an seiner Eichel. Hin und wieder wurde ich heftiger und nahm in ganz tief auf um dann das Tempo zu verlangsamen. Nach einer kleinen lustvollen Ewigkeit wurden meine Bewegungen plötzlich schneller und heftiger. Ein erstes Zucken verriet mir, dass wir gleich am Ziel unserer Wünsche waren. Sein Stöhnen war immer lauter geworden und ich sehnte mich nach …“Oh ich…ich komme“. Meinen Mund erfüllte die warme Flüssigkeit und ich konnte fühlen, wie er in mir kam…
Eine geile Phantasie wird wahr
Sie lag auf dem Bett und überlegte was sie tun könnte. Ihr Kopf schmiegte sich an sein Kissen, sie saugte seinen Duft ein und dachte an die ganzen Ferkeleien, die sie schon getrieben hatten. Die Augen fielen ihr zu und sie begann von ihm zu träumen. Als sie aufwachte, war sie ausgeruht und noch erregt von einem erotischen Traum, in welchem Jack die Hauptrolle gespielt hatte.
Plötzlich hatte sie Lust auf ein schönes warmes Bad. Sie ließ Wasser einlaufen und legte sich mit einem erotischen Buch in den duftenden Schaum. Das helle Licht hatte sie gelöscht, für die passende Beleuchtung sorgten ein paar Teelichter, die sie um die Wanne herum aufgestellt hatte. Zielstrebig blätterte sie zu ihrer Lieblingsstelle, die sie immer schon scharf gemacht hatte, sie befand sich auf Seite 24, rechts oben… gefunden. Schon als sie diese Stelle zum ersten Mal gelesen und sich vorgestellt hatte, sie wäre an der Stelle der Heldin, war sie feucht geworden. Jetzt musste sie Schmunzeln weil ihr sofort im Unterleib heiß wurde…
Ihre Finger wanderten zu ihren Brüsten und sie fing an sich zu streicheln. Ein warmes Gefühl breitete sich in ihrem Bauch aus. Sie schloss die Augen und lies den Massagestrahl des Duschkopfs zwischen ihre Beine. Ihre Perle war angeschwollen und sie fühlte, dass es nicht mehr lange dauern würde…aber was war das? Sie fühlte plötzlich eine zweite Hand ihre Brüste berühren. War Jack zurückgekommen und sie hatte es nicht bemerkt?
Sie wollte die Augen öffnen doch eine Hand legte sich darüber und befahl ihr mit einem leisen „Pst“ sie geschlossen zu lassen. Wenn es nun nicht Jack war, sondern ein völlig Fremder? Diese Mischung aus Geilheit und Angst raubte ihr fast den Atem. Zwei starke Arme zogen sie aus dem Wasser und hievten sie auf den Wannenrand. An ihrer Muschi spürte sie einen kalten Luftzug, als sie instinktiv die Beine spreizte…Wie von selbst glitten seine Finger in sie hinein und mit den Knöcheln stimulierte er ihre Perle. Sie war fast am Durchdrehen. Er stellte sie auf die Füße, drehte sie herum und legte ihre Hände auf den Wannenrand. Wollüstig streckte sie ihm ihren großen Hintern entgegen. Ohne zögern schob er ihr seinen prallen Schwanz rein und spielte dabei an ihrem Kitzler weiter. Das rein und raus…die Bewegung seiner Hüften…die Feuchtigkeit… „Ja…ich komme gleich…, mach weiter, schneller, bitte…!“
Und er wurde immer schneller, bis ein erstickter Schrei sie erlöste….
Da stöhnte auch er endlich laut auf und in ihrem Bauch explodierte etwas. Gleichzeitig fühlte sie sein Zucken in ihr und den warmen Saft, den er in sie spritzte…So etwas hatte sie noch nie erlebt… Eine geile Phantasie wurde wahr.
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